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Hardenbergsches Haus

Landeshauptstadt Hannover
Hardenbergsches Haus
Haus der repräsentativen Gastlichkeit

Das Hardenbergsche Haus bietet einen ansprechenden Rahmen für Gesprächskreise, Tagungen und Empfänge. Dem Stil des Wohnhauses nachempfunden gibt die Vielfalt der Inneneinrichtung mit unterschiedlichen Möbeln und Stoffen den Räumen eine private Atmosphäre.

Der Gast betritt das Haus über eine Freitreppe und erreicht eine große Halle, die gut geeignet ist für Stehempfänge. Gleich im Anschluß folgt der zentrale Raum des Erdgeschosses: der gelbe Raum mit Damast bespannten Wänden, Kamin, komfortablen Clubsesseln und Sofas. Im angrenzenden Speisezimmer können bis zu 32 Personen an einer langen Tafel dinieren oder tagen. Im Salon im Obergeschoß hat der Gast einen eindrucksvollen Blick auf den Großen Garten von Herrenhausen. Eine umfangreiche Sammlung von Büchern und Bildbänden zur Gartengeschichte ist in der Bibliothek zu finden, die seit Anfang 2001 eingerichtet ist. Der Gewölbekeller mit Sandsteinboden präsentiert sich als uriger und stilvoller Weinkeller.

Der Bezug zu barocker Gartengestaltung spiegelt sich insbesondere in der Sammlung von Stichen des 18. Jahrhunderts wider. Der neu angelegte Hausgarten präsentiert klassische Elemente moderner Gartenarchitektur.

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Geschichte  
Unter König Georg II. von Kammerrat Friedrich Karl von Hardenberg 1747 erbaut

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Übersicht  
Übersichtspläne der verschiedenen Geschosse

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Räumlichkeiten  
Räumlichkeiten und technische Ausstattung

Kennzeichner für einen Inhalt der Landeshauptstadt Hannover
Vermietung  
Vermietung und Catering


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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