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| Blick in die Baugrube am Tag der Grundsteinlegung, 6.6.2011. | |
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| Grundsteinlegung mit (v.li.) Stephan Weil, Wilhelm Krull und Johanna Wanka | |
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| Grundsteinlegung mit (v.li.) Stephan Weil, Dr. Wilhelm Krull, Sven Kotulla und Johanna Wanka. | |
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Jetzt beginnt der handwerkliche Teil des Projekts (6. Juni 2011)
Nach Grußworten von Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Stephan Weil, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Professorin Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, und Sven Kotulla, JK – Jastrzembski Kotulla Architekten Hamburg, fand die Zeremonie an der tiefsten Stelle der Baugrube statt, im zweiten Untergeschoss des künftigen Schlosses. Gemeinsam mauerten Dr. Krull und Oberbürgermeister Weil eine Kupferkassette mit Münzen, Architekturplänen und einer Zeitung vom heutigen Tag ein.
Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung: „Mit dem heutigen Tag haben wir eine weitere wichtige Etappe auf dem Weg zum Wiederaufbau des Herrenhäuser Schlosses erreicht. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Beteiligten, die mit professioneller Kompetenz und großem Engagement zum Gelingen unseres Vorhabens beigetragen haben, und freue mich auf die nächsten Schritte.“
Stephan Weil, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover: „Hannover freut sich, dass das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Schloss nach den Plänen des Hofbaumeisters Georg Ludwig Laves wieder aufgebaut wird. Schon jetzt verfolgen viele Hannoveraner die Baustelle mit großem Interesse. Der Neubau mit Tagungszentrum und Museumsbereich schließt nicht nur eine Baulücke in Herrenhausen, sondern wird diesen Ort darüber hinaus wieder zu einer Stätte der Wissenschaft und des kulturellen Denkens machen.“
Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur: „Heute legen wir den Grundstein für ein besonderes Bauvorhaben. Es lässt ein historisches Wahrzeichen von Hannover neu entstehen und entspricht gleichzeitig den hohen Ansprüchen für ein künftiges wissenschaftliches Tagungszentrum mit Ausstrahlungskraft. Es ist ein gelungenes Konzept, das großen historischen Wert und eine wissenschaftliche Zukunftsperspektive miteinander verbindet.“
Sven Kotulla, JK – Jastrzembski Kotulla Architekten Hamburg: „Die Errichtung eines Schlosses ist heute wie damals für jeden beteiligten Ingenieur und Handwerker eine einmalige Aufgabe.[...] Mit der Grundsteinlegung beginnt der handwerkliche Teil des Projekts, mit dessen Bau im November 2010 begonnen wurde.“
Hintergrundinformationen zum Bauprojekt
Der Wiederaufbau des Schlosses Herrenhausen ist ein Investitionsvorhaben der VolkswagenStiftung, das diese im Rahmen ihrer Vermögensanlage realisiert. Bauherrin des Schlosses ist die Immobilien-Verwaltungs- und Anlagegesellschaft Dr. A. Steiger KG (IVA KG), eine Tochtergesellschaft der Stiftung. Das Grundstück wurde von der Landeshauptstadt Hannover als Erbbaurecht zur Verfügung gestellt. Der Wiederaufbau der Fassade des Schlosses erfolgt nach den historischen Plänen von Hofbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves im klassizistischen Stil. Entsprechend der Nutzung als Tagungszentrum und Museum wird der Innenbereich des Schlosses nach neuen Grundrissen gestaltet; es werden die Entwürfe des Hamburger Büros JK – Jastrzembski Kotulla Architekten umgesetzt
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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