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| Sampled Identity | |||
| © Martin Langer | |||
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| Musicbanda Franui: Mahlerlieder 2011 | |||
| © Reiner Pfisterer | |||
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| Martin Grubinger | |||
| © Felix Broede | |||
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| Semele Walk: der gefeierte Auftakt der KunstFestSpiele 2011 | |||
| © Monika Rittershaus | |||
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Mensch und Kunst in „Fragilem Gleichgewicht“ in den Herrenhäuser Gärten
1. bis 17. Juni 2012
Die KunstFestSpiele Herrenhausen bringen auch im dritten Jahr ihres Bestehens innovative Kunst- und Musikprojekte in Hannovers schönste Gärten und ihre barocken Gebäude. Während der ersten Juniwochen präsentiert das international ausgerichtete Festival rund 20 Veranstaltungen, die unter dem Motto „Fragiles Gleichgewicht“ stehen. Intendantin Elisabeth Schweeger bietet hier Raum für innovatives Schaffen unterschiedlicher Kunstdisziplinen sowie für die Verbindung unterschiedlicher Genres zu neuen künstlerischen Formen. Auch im Jahr 2012 steht die bewährte Mischung aus Alter und Neuer Musik, Musiktheater, Filmkonzerten, Gesprächen und Installationen auf dem Programm.
Die Menschenrechtlerin Bianca Jagger hält die eröffnende Festrede. Schwerpunkte bilden ein Wochenende, das dem 100. Geburtstag des Komponisten John Cage gewidmet ist, Konzerte mit Perkussionisten wie Evelyn Glennie, Martin Grubinger (Open Air) und den Percussions de Strasbourg sowie grenzüberschreitende Projekte von Künstlern aus dem Bereich von klassischer Musik und Popkultur, darunter die Zusammenarbeit des Ensemble Resonanz mit der HipHop Academy Hamburg und die des amerikanischen Slam-Poeten Saul Williams mit dem renommierten Arditti String Quartet.
Es wird Wiedersehen mit Künstlern geben, deren Arbeiten für die vergangenen KunstFestSpiele national und international Anerkennung fanden: Ludger Engels, der 2011 den „Semele Walk“ mit Couture von Vivienne Westwood inszeniert hat, wird bei einem szenischen Chorkonzert mit Werken von John Cage und Domenico Scarlatti Regie führen. Alexander Charim, 2010 für die Eröffnungsvorstellung mit „Orfeo – Love Will Tear Us Apart“ gefeiert, inszeniert 2012 wieder für den Eröffnungsabend: „Geometrie der Liebe“. Außerdem wird es die Uraufführung eines Musiktheaterprojekts der österreichischen Musicbanda Franui geben. 2011 bereits in Herrenhausen zu Gast, blieben sie vielen damit in Erinnerung, dass sie „mit dem Gerät einer alpenländischen Dorfkapelle“ Lieder von Gustav Mahler interpretierten. In diesem Jahr befassen sie sich mit Werken Robert Schumanns.
An die Tradition des Philosophen Leibniz anknüpfend, dessen Wirken eng mit der Geschichte der Herrenhäuser Gärten verbunden bleibt, suchen die Festspiele aktiven Austausch mit ihrem Publikum. Zu den Gesprächsrunden der VolkswagenStiftung gesellt sich in diesem Jahr das Projekt „Twin Talk“ des Konzeptkünstlers Olaf Nicolai, das die Irritation im Gespräch mit einem doppelten Gegenüber umkreist – ein Gedankenaustausch mit eineiigen Zwillingen bei einem Spaziergang durch den Großen Garten.
Eine Klanginstallation von Tamara Grcic und eine Videoinstallation von Michael Whelan sind ganztägig zu bestaunen.
Nach dem großen Erfolg der „Akademie der Spiele“ in den letzten Jahren wird es wieder Workshops mit Künstlern und Jugendlichen geben, kuratiert von Leonore Leonardy.
Ausführliche Informationen und Newsletter: www.kunstfestspieleherrenhausen.de
Tickets sind hier erhältlich.
Die KunstFestSpiele sind eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover, Kulturdezernat.
Partner sind: Mediengruppe Madsack, Hannoversche Leben, VHV Versicherungen, Niedersächsische Sparkassenstiftung, NORD/LB, Sparkasse Hannover und die VGH.
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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